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Landestreffen NRW

Termin 26.05. 2013

Ort : Comedia Theater, Roter Saal, Köln

Das diesjährige Landestreffen konnte mit einem runden Programm aufwarten.

Nach Begrüßung und Vorstellungsrunde wurden folgende Top´s bearbeitet :

1.Neuwahl des Sprecherkreises

2.Bericht aus verschiedenen AG´s und Veranstaltungen und Ereignissen

3.Planung von weiteren Aktivitäten

4.Hinweise auf  anstehende Veranstaltungen 

 

1. Nuewahlen des Sprecherkreises

bestätigt wurden folgende Sprecher :

Ellen Kühl - Murges ( Vorsitz ) kontakt : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Tel.: 01717202556

Jens Niklaus

neu gewählt sind :

Kalle Meier 

Dirk Brixius

Thomas W. Vogt

 

2. Bericht von verschiedenen Veranstaltungen und Ereignissen

Ellen war zu Gast bei der IBKA und konnte dort in Form eines Grußwortes auf unsere Intiative aufmerksam machen.

Daraus folgten neue Kontakte und Ideen für Kooperationen.

Außerdem gab es einen Bericht im Vorwärts (September 2012 Ausgabe ), in dem Ellen eine Stellungnahme bezgl. des Beschneidungsurteil geben konnte.

Thomas berichtete über die Gründung eines AK "Kirche und Staat" in Köln. Intiator ist der ASF Köln, unter Leitung der neugewählten Landesvorsitzenden des ASF NRW , Fatos Aytulun. Ursache für die Gründung war, die Ablehnung einer vergewaltigten Frau an zwei katholischen Krankenhäusern in Köln.

3.Planung von Aktivitäten

Um die Aufmerksamkeit unsere Sache zu erhöhen, ist es nötig neue prominente Multiplikatoren zu finden.

Das finden solcher Personen ist zur Zeit ein Schwerpunktthema.

Außerdem soll der Kontakt zu verschiedenen AK und Gruppen, die dem Laizismus nahe Stehen vertieft werden.

Insbesondere der neugegründeten AK´s und Gruppen in Köln, um Ende 2013 eine gemeinsame Veranstaltung durch zu führen.

Die Förderung von Gruppen an Hochschulen oder die Gründung von Hochschulgruppen ist ein weitere Agenda-Punkt

4. Hinweis auf anstehende Veranstaltungen


Vortrag Dr. Carsten Frek : Was leistet die Kirchen für das Gemeinwesen - Wie finanzieren sie sich und ihre Leistungen

Mi,29.05.2013,1900 Uhr

Magnus Str.18b, Köln

August Bebel Forum


 

Test!

Der AK „LaizistInnen in der SPD Heidelberg“ bezieht sich mit seiner politischen Arbeit auf grundsätzlich drei Punkte:

  1. Laizismus. Staat und Religion bzw. religiöse Organisationen und Interessengruppen müssen konsequent getrennt werden. Wir sehen dabei in Deutschland Defizite in der Arbeitswelt, in Schulen und Universitäten und bei verschiedenen rechtlichen Sonderstellungen von Religionsgemeinschaften und Glaubensüberzeugungen. Wir sind gegen die Privilegierung einzelner religiöser Vereinigungen oder Kirchen und werben für ein pluralistisches und tolerantes Miteinander der verschiedenen Bekenntnisse und Konfessionsfreien in einem neutralen Staatswesen. Eine säkulare Gesellschaft findet ihren Ausdruck und ihre Bedingung in einem laizistischen Staat. Wir werben für einen programmatischen sowie progressiven Laizismus und klären über das Themenfeld auf.
  1. Atheismus und Konfessionsfreiheit. Wir vertreten die Interessen der Atheisten, Säkularen und Konfessionsfreien in der Sozialdemokratie. Der öffentliche Diskurs, nicht nur in Werte- und Grundsatzfragen, wird von kirchlichen und konfessionellen Gemeinschaften dominiert. Es fehlt eine konfessionsfreie, laizistische Stimme in Deutschland. Wir wollen alle Religionen, Religionsgemeinschaften und deren Funktion in der Gesellschaft und in Bezug auf den Einzelnen kritisch hinterfragen. Wir setzen auf ein plurales sowie sachliches Gespräch in Weltanschauungsfragen. Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen zählen mehr als religiöse Weltanschauungen und sozialer Druck von Religionsgemeinschaften. Wir sehen einen aufklärerischen, religionskritischen und politischen Auftrag für den AK.
  1. Humanismus und Aufklärung. Wir werben für religiös neutrale oder nicht-religiöse Werte- und Gesellschaftsentwürfe. Staat und Gemeinwesen brauchen in ihrer eigenständigen Positionierung keine Religion und Religionsgemeinschaften. Wir vertreten die konstruktiv-kritischen Werte des Humanismus und der Aufklärung, werben für diese und entwickeln konkrete Möglichkeiten und Vorschläge, diese gemäß einem laizistischen Staatsverständnis in Schulen, Universitäten, Arbeits- und Lebenswelt einzubringen und umzusetzen. Der kulturellen und kritischen Bildung kommt dabei ein besonderes Augenmerk zu.