Eine Entgegnung

 

zu „Der säkulare Rechtsstaat und die Kirchen“

im SACHSENvorwärts 06/2011

von Rolf Schwanitz, MdB

 

Der Arbeitskreis Christen in der SPD-Sachsen hat sich mit unseren Forderungen

nach einer stärkeren Trennung von Staat und Religion befasst. Sie nennen dies

abwertend die „Laizistendebatte“.

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Religion in der deutschen Fassung der EU-Grundrechtecharta

 

von Rolf Schwanitz, 14. Februar 2012

 

Vor einiger Zeit habe ich bei facebook gepostet, dass sich „die Religion“ in die deutsche Übersetzung der EU-Grundrechtecharta hineingeschmuggelt hat. Ich versprach, der Sache nachzugehen. Damals schrieb ich:

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Kirche auch privilegiert in staatlicher Aufsicht über privaten Rundfunk

(veröffentlicht von Rolf Schwanitz auf seiner facebook-Seite am 20.01.2012)

 

Heute erhielt ich eine Anfrage, ob sich die Forderung nach religionsfreien öffentlichen Rundfunkanstalten nicht auch auf die Aufsichtsgremien für den privaten Rundfunk beziehen müsste. Ich habe dazu folgendes geantwortet:

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Das bekannte und oft gebrauchte und missbrauchte Böckenförde-Zitat ist als Waffe der Staatskirchenfreunde doch ziemlich stumpf, wie der Urheber selbst klarstellte.

Hierzu äußerte sich Ernst-Wolfgang Böckenförde in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau (fr-online) am 1.11.2010

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